Nach der Regatta (aus Binnensicht)

Geschafft! CRR 21 hat stattgefunden, zur Zufriedenheit aller.

Vorrangig danken wir den Sponsoren Fast Sports, Rowing in Europe, Mahrenholz und Astro Motoren, die echtes Geld investiert haben und dem Magistrat Bremerhaven für die materielle und logistische Unterstützung. Dank auch an die Bremerhavener Institutionen und Vereine, die uns Zubehör geliehen haben (KVU, WYC, DLRG), den Tonnenhof als bewachten Parkplatz gefühlte 99 mal auf und zu geschlossen haben (WSA Weser-Jade-Nordsee), dem Gastroteam Venhofen für Überlassung von Technik und ein leckeres Mahl in toller Atmosphäre, Herrn Ballhof und seinen Strandmeister-Kollegen für freundliche und grenzenlose Hilfsbereitschaft und der DLRG und dem THW, die gemeinsam für einen sicheren Kurs sorgten. Das Auslegen der Bojen für den Slalom der WM-Ausscheidung sollte sich als die größte Herausforderung  herausstellen. Die zweitgrößte fasste Paul am Ende als Motto der Veranstaltung zusammen: „Oooops, da ist ja noch eins“. Der Abtransport der geliehenen Boote gestaltet sich etwas schwieriger und langwieriger als gedacht.

Damit zum Vereinsinternen Dank, ohne die Leistung der vielen Erwachsenen schmälern zu wollen, er gebührt vor allem dem knapp volljährigen und allzeit bereiten „Team Technik“ Anton, Paul und David.

Das sportliche Gesamtergebnis findet Ihr unter COASTAL-ROWING-REGATTA (oben rechts). Dort sind auch die Offiziellen aus Otterndorf, Bremen und Bremerhaven verzeichnet, die zum reibungslosen Ablauf beitrugen.

Für den Bremerhavener Ruderverein siegten Elin und Anton im Mix-Zweier beim Beachsprint und die Familie Moye mit Hendrik Nagel vom Bremer Ruderverein im Mix Vierer bei der 4,1 km Challenge.

Jannika und Hendrik gewannen im Zweier beim Beachsprint nicht nur ihren Lauf, sondern auch den Pokal für das schnellste Team im Rennen 501.

Weitere Vertreter:innen des BRV waren Franziska Kösling und Wilken von Appen. Außerdem Philipp Köhler (bisher RVFG Kassel), der als studierender Legionär  für den BRV antrat, dafür fuhr ein Ehemaliger des BRV, Ralf Siemer,  mit Frau und Ruderkamerad:innen für den WSV Meppen.

Die Fotos verdanken wir Peter Lange (PL), Kai von Fast Sports (KS), Eva im Büro (EG) und Iris (IG):

 

 

   

   

 

   

   Nudelessen mit Blick auf die Strecke

   Nicht so sonniger Sonntag

Auch wenn du ihn nicht siehst, Renndirektor sieht alles:

   

Nach der Regatta ist vor der Regatta

Als Gast (Iris) und Teilnehmer (Anton) der Coastal Rowing Regatta in Stralsund am 31.07./01.08. duften wir zahlreiche tolle Eindrücke (beide) und einen Sieg (Anton) nach Bremerhaven mitbringen.

Wir bedanken uns für die Gastfreundschaft und die Bereitschaft, unsere Nachmeldung zu akzeptieren.

Besonders gefreut habe ich (Iris) mich, einen ehemaligen Ruderer des Bremerhavener Rudervereins zu treffen, den ich 1991 einmalig kurz als frisch gebackenen Weltmeister kennenlernen durfte. Claas Peter Fischer ruderte für die Fari und musste sich Antons Renngemeinschaft knapp geschlagen geben.

     

 

Die Freude auf Coastal Regatten ist geweckt.

Weiter geht´s mit der Coastal Rowing Regatta in Bremerhaven am kommenden Wochenende (Link oben rechts)

Outdoorsport ohne Einschränkung

Liebe Ruderkamerad:innen und solche, die es werden wollen,

ab morgen sind fast alle Beschränkungen für den Außenbereich aufgehoben.

Aufgrund der räumlichen Bedingungen muss auch in den Hallen und im Ruderbecken kein Mund-Nase-Schutz mehr getragen werden, und das Ruderbecken kann mit voller Besatzung genutzt werden.

In den Umkleiden, Fluren und Toilette soll weiterhin MNS getragen werden und die Aufenthaltszeit auf ein Minimum beschränkt bleiben.

Alle Räume sind regelmäßig zu lüften.

Die Vereinbarungen für den Kraftraum müssen leider vorerst bestehen bleiben.

Selbstverständlich gilt weiterhin, dass Menschen mit Symptomen oder in Quarantäne der Anlage bitte fernbleiben sollen.

Wir bedanken uns für Eure Geduld und Solidarität und hoffen, dass wir von weiteren Varianten und Lockdowns verschont bleiben.

Erste Tide-Tour 2021

2020 ist wie 2021, nur kälter und nasser.

Für den heutigen Sonntag war erstmals wieder trocken und warm angekündigt. So fanden sich immerhin 4 Optimisten, die den Ritt zur Tonne 49 wagen wollten.

Es blieb auch tatsächlich trocken, sieht man von den obligatorischen Fußbädern in den Yoles ab.  Aber warm ? Nun – ja.

Zum Glück hält Rudern warm.

Nach ca. 26 von 34 Kilometern hatte dann endlich auch die Sonne ihren Weg gefunden bzw. der Wind die Wolken vorübergehend vertrieben, so dass es doch noch zum Genuss wurde, sich vor der Skyline von Bremerhaven von Wind und Strömung gen Heimat treiben zu lassen.

 

Trainings-Wettkampf in Bremen

Am 29.05. fand die 2. Trainingsmaßnahme des Landesruderverbands mit Rennen über 500 m auf dem Werdersee statt.

Unsere beiden „Großen“ finden nach der langen Corona-Pause gerade wieder Anschluss an ihre Altersklasse Jun B, wobei das dieses Mal Elin besser gelang als Philipp, vor 14 Tagen war das umgekehrt.

   

Die „Kleinen“, Altersklasse Jun C (oder auch U15 genannt), zeigten sich bereits in guter Form, gewannen ihre Rennen (Bo im Einer, Bo und Oscar im Zweier, Lucy und Lenja im Zweier) oder konnten zumindest gut mithalten. Im abschließenden Schaukampf startete erstmal der Mix-Vierer, der sich für den Bundeswettbewerb qualifizieren möchte. Angefeuert von Steuermann Marten lieferten sich die 4 Nachwuchsruder:innen einen spannenden Kampf, den der konkurrierende Doppelzweier (JunB/C) schließlich mit wenigen cm Vorsprung für sich entscheiden konnte.

 

Kaderüberprüfung in München

Am letzten Wochenende hat Luise Reusch an einer Kaderüberprüfung des DRV in München teilgenommen.
Samstag ist sie im Halbfinale als Vierte ganz knapp (2 sec) an der Qualifikation zum A-Finale vorbei geschrammt. Sonntag lief es nicht ganz so gut, aber mit Platz 6 im B-Finale hat sie unseren Verein sehr gut vertreten.

Mal nachgefragt – oder wie man heute so sagt: Was geht hier ab?

Angenommen, es war richtig, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aufzufordern zuhause zu bleiben, obwohl bald klar war, dass Menschen sich nicht DRAUSSEN anstecken, und sie zeitweise komplett an der Ausübung ihres Sports zu hindern, weil Sport trotz anders lautender Analysen von Aerosol-Forschern als potentiell gefährlich  und als nicht systemrelevant eingeschätzt wurde.

Gut ein Jahr nach Beginn des ersten Lockdowns nehmen wir mit Erleichterung die aktuellen Lockerungen zur Kenntnis, stellen aber auch mit großer Sorge fest, welcher Schaden angerichtet wurde, vielleicht wirklich in Kauf genommen werden musste, um Risikogruppen vor einer Coronainfektion zu schützen.

Ich rede nicht von einem verlorenen Schuljahr.  Was ist schon ein Jahr?

Ich rede davon, welche lebenslangen Auswirkungen Isolation und Bewegungsmangel auf die psychische und physische Gesundheit und das Sozialverhalten haben. Überfüllte Kinder- und Jugendpsychiatrien, eine eklatante Zunahme des Körpergewichts/Bauchfetts und eine ebenso eklatante Abnahme der Fitness einschließlich bereits zweier Jahrgänge, die nicht schwimmen gelernt haben, sind das aktuelle Resultat.

Auch wenn Corona noch nicht vorbei ist: Wir haben nur noch wenig Zeit, neue Gruppen nicht zu einer ewigen Risikogruppe werden zu lassen, und wir müssen uns für möglicherweise noch kommende Wellen andere Strategien einfallen lassen.

In diesem Jahr wird der 28. Weltspieltag begangen. Das Deutsche Kinderhilfswerk hat ihn unter das Motto „Lasst uns (was) bewegen“ gestellt und darauf hingewiesen, dass das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Bewegung schon vor der Corona Pandemie schlecht durchgesetzt werden konnte und wie aufpassen müssten, dass es sich nicht nachteilig verändert.

https://www.recht-auf-spiel.de/weltspieltag/aufruf

Als Ausübende und Anbieter stellen wir fest: In der Pandemie hat es sich erheblich nachteilig verschlechtert.

Wir unterstützen ausdrücklich diesen Aufruf und laden Interessierte zum Proberudern ein. Rudern ist ein Sport, den man DRAUSSEN, lebenslang und generationsübergreifend betreiben kann.

Unsere Kinder und Jugendlichen haben sich jedenfalls wie Bolle über die neue Freiheit gefreut, auch wenn – wie das Foto zeigt – ihr Rudern in Einern und Zweiern auch unserer 25. Coronaverordnung entsprochen hätte.

(Credit: D. Berger)

 

Coastal Saison eröffnet

Zwei überwiegend jugendlich besetzte Zweier freuten sich heute unbändig, wieder freigelassen zu werden. Hatten Camargue und Nordsee während der vergangenen Wochen geduldig als Rudergeräte für Individualsportler herhalten und gemächlich übers Flachwasser gleiten müssen, so durften sie heute endlich wieder AUF DIE WESER und Wellen reiten. 

Die Ruder:innen waren dankbar, dass sie dieses Mal nicht von einer 13 Grad „warmen“ Monsterwelle erwischt wurden, aber Südwind der Stärke 5 mit Böen bis gut 6 baute auf dem Weserbogen eine gehörige

Dauerwelle auf, die das Rudern sehr abwechslungsreich machte.

Im Windschatten vor Langlütjen ließ es sich dann gut aushalten. 

Ein Ruder-Wochenende

Letztes Wochenende war endlich mal wieder RUDERN angesagt.

Luise nahm am letzten Wochenende an der Mittel- und Großboottrainingsmaßnahme des U23-Bereichs in Hamburg teil. Dabei handelte es sich um eine Maßnahme zur Bildung der Nationalmannschaft des Deutschen Ruderverbandes.

Mit dem Vorlauf am Samstag morgen qualifizierte sie sich für das Finale im Doppelzweier. Dort wurde sie mit Pia Nichelmann aus Leipzig sechste.

Am Sonntag wurde im Grossboot gestartet. Hier erruderte sie mit ihrer Mannschaft im Doppelvierer Platz drei.

Unsere Jungen und Mädchen und unsere Junioren B konnten sich mal gegen andere Ruderer messen. Nicht nur gegen das Display vom Ergo.
Da die Bremer Regatta aufgrund der Pandemie zum zweiten Mal nicht stattfinden konnte, wurde von den Bremer Vereinen eine Trainingsmaßnahme auf dem Werdersee durchgeführt.
Unter strenger Einhaltung der Coronaregeln wurden Vergleichsrennen im Einer und Zweier über 500 Meter durchgeführt. Alle Sportler waren begeistert und fuhren mit einem Lächeln wieder zurück nach Bremerhaven.

DAMIT DIES WEITERHIN FÜR UNS MÖGLICH BLEIBEN SOLL, BITTEN WIR WEITERHIN UM SPENDEN, DAMIT UNSER VEREIN WIEDERAUFGEBAUT WERDEN KANN UND FORTBESTEHT.

https://www.betterplace.org/de/projects/94148-wiederaufbau

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Moin,

wir brauchen weiterhin Unterstützung um mit den Folgen des Brandes zurechtzukommen und ihr könnt uns dabei unterstützen indem ihr auf folgender Website spendet https://www.betterplace.org/de/projects/94148-wiederaufbau

Alle Spenden die zwischen 30.04.2021 9:00 und 02.05.2021 23:59 eingehen werden durch die Weser Elbe Sparkasse verdoppelt!!!!

Also bitte spendet fleißig damit der Rudersport auch in Zukunft in Bremerhaven ein zuhause hat.

( Der maximale betrag der verdoppelt wird sind 50 Euro bei größeren Spenden werden noch einmal 50 Euro auf die spende draufgeschlagen)