Großbrand im Ruderverein Update

Nachdem wir unsere Mitglieder per eMail über die aktuelle Lage des Vereins informiert haben, wollen wir das auch hier tun.

Am Montag, dem 17.08.2020 kam es gegen 05:30 Uhr zu einem Brand im Bereich des großen Saals. Das Feuer hat große Teile der Gastronomie zerstört. Durch Rauchgase und Löschwasserschaden sind die Umkleiden auch zerstört worden. Eine weitere Ausbreitung des Feuers konnte aber durch die Feuerwehr verhindert werden. Wichtige Unterlagen sowie der überwiegende Teil unseres Bootsbestand mit Zubehör konnten gerettet werden.

Die Brandermittlungen vor Ort sind abgeschlossen, werden aber noch ausgewertet. Die Brandursache ist noch nicht abschließend ermittelt worden.

Durch einen Brandsanierer wird das Gebäude nun von den Brandrückständen befreit, um es einer Sanierung zuführen zu können.

Die Bootshallen können inzwischen wieder, leider nicht im vollem Umfang, durch den Verein genutzt werden. Die Beseitigung der Brandschäden und die damit einhergehende Verwandlung des Vereins in eine Baustelle schränken den Ruderbetrieb leider massiv ein.

Wir würden uns freuen, wenn sie uns mit Spenden unterstützen, um das Vereinshaus wieder aufbauen zu können und damit nicht zuletzt unseren jungen Ruderern wieder einen Ort geben können um den schönsten Sport ausüben zu können. Konto IBAN: DE85 2925 0000 0001 1047 05

Großbrand im Ruderverein

Bei uns im Verein ist es zu einem Großbrand gekommen. Es ist uns möglich gewesen, ein Großteil des Materials zu sichern. Personen sind nicht zu Schaden gekommen. Zu den Brandursachen können wir keine Angaben machen. Die Coastal Regatta FINDET STATT. Wir werden euch informieren, wie ihr uns unterstützen könnt.

6 Jahre im Verein meine ersten Kilometer auf der Weser

Mein Name ist Anton Reusch und ich war vor wenigen Wochen das erste Mal auf der Weser, nachdem mir Iris vorgeschlagen hatte, eine Tide Tour mitzumachen, konnte ich nicht nein sagen.  Denn mir hatte sich bislang nie wirklich die Gelegenheit geboten, auf die Weser hinauszufahren, also habe ich ja gesagt. Am nächsten Vormittag saß ich mit Iris in Nordsee (Name eines Bootes) und wir rudern unter der Kennedybrücke durch und ich bekomme ein wenig Muffensausen, die Schlagfrequenz wird immer höher, ich bin nervös, kriege mich aber wieder ein. Kurze Zeit später durfte ich feststellen, dass meine Ängste unbegründet waren und die Weser an diesem Tag so glatt war, dass man mit einen Renneiner ohne Probleme hätte rausfahren können. Während dieser Fahrt habe ich unser Ruderrevier erstmals voll ausgeschöpft und unsere spezielle geografische Position an der gezeitenabhängigen Geeste und Weser, die uns so viele Nachteile wie die Tide bringt, schätzen gelernt. Es war eine schöne Erfahrung, die mir von der Weser aus einem anderen, fantastischen Blickwinkel auf die Stadt ermöglicht hat. Schon zwei Wochen später saß ich wieder in einen Coastalboot auf dem Weg auf die Weser, um für mich immer noch neue Welten zu erleben.