Aller guten Dinge sind drei (1)

Das Wochenende 19./20.05. war eine Herausforderung für drei Sparten des BRV.

Die Breitensportler unterstützen die norddeutschen Ruderer beim mühsamen Versuch, die Phalanx der Vorwärtsfahrer bei der 26. Tidenrallye zu durchbrechen. Insgesamt 3 (drei!) Ruderboote mischten sich unter Hunderte von Paddlern  und absolvierten  die Goldstrecke (44 km) bis zum Kanuverein TURA Bremen.

Da sie zu sechst waren, gönnte man sich einen Landdienst und wechselte auf halber Strecke.  Am Steuer wechselten sich Iris Gerlach und Nils Grüning ab, am PKW-Steuer Uwe Welge und Lutz Tröster. Im Maschinenraum nahmen Bernd Meyer und Tino Stahr (Gaststudent aus Weißenfels) Platz.

Bei auflaufenden Wasser  und mäßigem Südwind zeigte sich schnell, dass Lenzpumpe und Schöpfbecher eben doch keine Luxusgegenstände, sondern auf der Weser selbstverständlich  … und welche binnenländischen Brotdosen nicht wasserdicht sind.  Zumindest einer Handbreit Wasser in der Bilge nicht trotzen.

Etwa auf halber Strecke kam dann endlich die versprochene Sonne und trocknete Brote,  Ruderkleidung und Ruderer.

Mit Rückenwind bog die „Meyer“ auf die Lesum ein und näherte sich nach ca. 4,5 Stunden (von denen ca. 1,5 Stunden unter „Pause“ zu verbuchen sind) dem Ziel.

Wir danken den Ruderkameraden vom NRC in Nordenham für das Ausleihen des Bootes, sein Name hätte nicht passender sein können, für das nette Miteinander und für die Übernahme des Bootstransportes. Warum wir nicht selber fahren konnten, das steht in  den Abschnitten (2) und (3) der guten Dinge.

BeneFit 2008

Hallo Swaantje, Beke, Joos,
 
auf diesem wege möchte ich mich recht herzlich für Euere  Hilfe bei der Durchführung der „benefit“ – Aktion
in der Stadthalle bedanken. Auch den weiteren Helfern aus der Jugendabteilung gebt bitte den Dank weiter.
Dank auch für die gute Versorgung unserer Standbetreuer an Sabine.
 
Das Interesse der Kinder und Besucher an unserem BRV – Stand war, wie die Bilder beweisen sehr groß.  Auch mit
welcher Geduld Ihr den „Nichtruderern“ die Benutzung  des Ruderergometers erklärt habt, war nicht zu übertreffen.
Ich bin davon überzeugt, dass wir den Besuchern unseren Verein sehr gut dargestellt und vielleicht auch
Interesse an unserem Sport geweckt haben. Habe auch von vielen Eltern ein positives Echo erhalten.
Wenn wir uns in gleicher Weise, jedoch mit 2 Ruderergometern, auf der Sportmeile am 03.02.08 in der Oberen Bürger
darstellen ist es eine weitere gute Werbung für unseren Sport.
 
Gruß
Dirk Peterson